Sucre und Samaipata

Nach der angestrengenden Tour durch die Salzwüste und der anschließenden Besichtigung der Mine erholen wir uns in Sucre.

Straße in der Altstadt von Sucre
Saftverkäuferin

Die Innenstadt ist blitzsauber. Überall schöne, weiße Häuser. Wir kommen uns gar nicht wie in Bolivien vor. Außerdem gibt es vom Templo de San Felipe de Neri aus einen wunderschönen Blick über die Dächer von Sucre (Assassin’s Creed läßt grüßen).

Templo de San Felipe de Neri, Kirche
über den Dächern von Sucre
auf dem Dach des Templo de San Felipe de Neri
hier sitzt offensichtlich gerne jemand
Dach der Kirche
auf dem Dach der Kirche
Convento de San Felipe de Neri
Convento de San Felipe de Neri
Innenhof im Convento

Am Stadtrand von Sucre gibt es Dinosaurier-Fußabdrücke. Die muss ich (Martin) unbedingt sehen! Ein Zementwerk hat eine ehemals waagerechte Platte eines prähistorischen Seeufers abgetragen, bis Saurierspuren zum Vorschein kamen. Heute betreibt die Firma dort einen kleinen Saurierpark:

Bronto und Tyrannosaurus
lebensgroße Saurier
Hallo Brontosaurus! 🙂
Martins Hand im Dinosaurierabdruck (Nachbildung)
unser Guide erklärt mittels  kleiner Plastiksaurier
Dinosaurier-Fußabdrücke

Am nächsten Tag geht es nach Samaipata, einem kleinen, schön gelegenen Dorf mit ein paar Aussteiger-Gringos. Dort besichtigen wir El Fuerte, wo die Incas gewohnt und ihre religiösen Rituale abgehalten haben. Wir verbinden die Besichtigung mit einer kleinen Wanderung durch die Berge zurück ins Dorf.

Katzenbabies in unserem Hostel
Blick vom Hostel auf Samaipata
El Fuerte
El Fuerte
Nischen
unser Weg zurück nach Samaipata